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Quentin

Questions that people frequently ask me

Fragen, die mir häufig gestellt werden

  • Wir kommen an so viel geilen Städten und Landschaften vorbei, dass ich gar nicht sagen kann worauf ich mich am meisten freue. Ich glaube Indien wird großartig. Und Süd-Ost-Asien. Iran bestimmt auch. Außerdem freue ich mich auf den Tag, an dem wir endlich die kalten Länder hinter uns gelassen haben und irgendwo in Südeuropa angekommen sind. Aber genau so, wie ich der Tour entgegenfiebere, denke ich auch immer wieder gerne an unsere Rückkehr nach Berlin.

  • Dass Vincent sich zu wenige Sorgen macht. Obwohl ich ein echt optimistischer Mensch bin, sehe ich einige Dinge etwas skeptischer als Vincent. Wie machen wir weiter, wenn ein Fahrrad geklaut wird? Wie geht man mit blöden Beamten um? Was, wenn wir trotz gültigem Visa eine Landesgrenze nicht überqueren dürfen? Und was, wenn mich Vincent schon nach ein paar Tagen nervt? Das passiert ja sogar schon in Berlin. Wahrscheinlich werden wir uns mal streiten und ne Woche nicht mit einander reden, aber das ist ok. Ich denke es werden einige Probleme auf uns zu kommen, mit denen wir nicht gerechnet haben, doch auch für die finden wir bestimmt eine Lösung. 

  • Ich bin in Berlin schon immer viel und gerne mit dem Fahrrad gefahren. Öfters habe ich mit Freunden Touren ins Berliner Umland gemacht. Allerdings war die Reise nach Amsterdam meine erste und bisher einzige längere Fahrradtour. Oft werde ich dann (vor allem von meinen Eltern) gefragt, ob ich es nicht als Problem ansehe kein professioneller Langstrecken-Radler zu sein. In meinen Augen ist die Tokio-Fahrt kein Wettrennen gegen die Zeit, mit der ich irgendjemandem etwas beweisen muss, sondern viel mehr Urlaub. Wir werden uns die Zeit nehmen, die wir brauchen und geben natürlich unser bestes. Ich sehe darin also kein Problem, auch wenn ich an ein bisschen Ausdauer und Muskeltraining wohl nicht vorbei kommen werde. 

  • Vincent

    Da bei so einer Fahrradreise jedes Gramm zählt, fällt leider unabdinglich nahezu jeder Luxus vorn über. Schwer für einen so bequemen und vllt faulen Menschen wie mich. Aber zwei Dinge werde ich mir wohl doch leisten mitzunehmen: Meine Hängematte und den Espressokocher

  • Als die Idee ca. 1 Jahr vor geplanter Abfahrt das erste mal auftauchte, haben es meine Eltern noch belächelt und, in der Hoffnung, dass nichts weiter dahinter steckt, sich nicht weiter damit beschäftigt. Doch spätestens als ich mit Vincent immer detailliertere Pläne schmiedete und anfing Geld in das Vorhaben zu investieren, haben sie glaube ich realisiert, dass wir das wirklich machen wollen. Obwohl sich Eltern ja meist mehr um einen sorgen, als man sich selber um sich sorgt, stehen sie mittlerweile hinter dem Projekt, auch wenn sie vermutlich nicht allzu enttäuscht sein werden, wenn wir die Reise frühzeitig abbrechen. 

  • Da wir unsere Reise nach dem Abitur starten, ist sie irgendwie auch eine Art Abschluss der Schulzeit und hoffentlich auch der nervigen Pubertät. Ein Abschluss der sicherlich auch mein restliches Leben prägen wird. Ein Grund weshalb ich letztendlich die Idee mit dem Fahrrad zu fahren toll fand, ist, dass die Reisegeschwindigkeit genau richtig ist, um die Kultur wirklich intensiv wahrzunehmen und nicht nur die Touristen Hotspots kennen zu lernen. 

    Was ich mir ansonsten noch von der Tour erhoffe? – Eine sensationelle Wadenmuskulatur

  • Das ist schwer. Ich denke das wird sich zeigen, denn wie heißt es so schön? Man weiß erst was man hatte, wenn man es nicht mehr hat. Aber sicherlich ganz oben auf der Liste werden stehen: Freundin, Familie, enge Freunde, bequemes Bett, die morgendliche Dusche.

    Natürlich auch das Berliner Leben generell, aber eigentlich geht es ja genau darum, auch andere Lebensweisen kennen zu lernen.